Samstag, 30. Juli 2016

legend of tarzan

ach ja ... nicht so wirklich das ganz große kino.
ich glaube die altbackene story gibt einfach nicht mehr her. zwar bemüht sich der film um eine moderne interpretation und dichtet der story eine naive intrige an. doch was er daraus macht, ist nur bedingt unterhaltsam.
tarzan, eigentlich der adlige john clayton, wird von der englischen regierung unwissentlich unter einem vorwand zurück nach afrika geschickt. zusammen mit seiner - wahrlich bildhübschen - frau jane und mit unterstützung eines anti-sklaverei-aktivisten geraten sie jedoch schnell in die gestellte falle. gespickt mit rückblenden, die tarzans leben erzählen, ist der film zwar nicht wirklich langweilig, aber es gibt eben auch nichts überraschendes. hier ist gut und böse von anfang an klar; das tarzan mit tieren kommunizieren kann und überhaupt der größte, stärkste, beste ist auch. hinzu kommen überzogene 3D-animationen und action-szenen, die den film ebenfalls nicht hervorheben. zudem bleibt er dabei biertierernst. *gähn*

fazit: allein die schauspielerriege hat mich, auch wenn sie spielererisch nicht hervorsticht, gefreut. alexander skarsgård (lecker), margot robbie (noch leckerer), samuel l. jackson und christoph waltz (gewohnt).

2
legend of tarzan
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Sonntag, 17. Juli 2016

independence day - wiederkehr

der typischen emmerich'schen zerstörungsorgie konnte ich 20 jahre später leider doch nicht mehr so viel abgewinnen.
die figuren werden kurz eingeführt und die lage fix abgehandelt. fertig. anschallen und los geht's. warum sich wohl auch mit etwas beschäftigen, was der popcorn fressende kinogast sowieso nicht sehen will.
so besteht der film von anfang an aus action-szenen auf der erde und in der luft, die ab der hälfte schon ein wenig langweilen. der bekannte humor von goldblum und co. blieb aber erhalten. und so rettet sich der film bei mir auf eine solide 3 und geht nicht ganz baden.

3
independence day - wiederkehr
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Freitag, 1. Juli 2016

the lobster

the lobster ist kino wie ich es mag: unkonventionell, überraschend, anders.
warum geht's? wer keinen partner (mehr) hat, wird in einem hotel oder dergleichen zwangseingewiesen, um sich neu zu verlieben. schafft man dies nicht innerhalb von 45 tagen, wird man zu einem tier seiner wahl. die aufenthaltsdauer kann man erhöhen, wenn man bei den nächtlichen jagden auf menschen, die sich der partnerpflicht entziehen, ordentlich punktet.
david passiert leider nach 12 jahren ehe genau das. seine frau verlässt ihn wegen eines anderen. so zieht er zusammen mit seinem hund aka bruder (der hat's leider geschafft) abseits der stadt in ein landhotel. die auswahl an potenziellen partnern ist begrenzt und david auch kein besonders erfolgreicher jäger. so vergehen die tage und bevor das scheinbar unausweichliche schicksal in form der verwandlung zuschlagen kann, flieht er in die nahegelegenen wälder zu den anderen menschen, die der zwangsverpartnerung entgehen wollen.
grotesk und doch liebenswürdig, brutal und doch einfühlsam. eben einfach anders als der durchschnitt.

ach, übrigens ... die unten genannte webseite bietet einen "animal test". ziemlich witzig gemacht. ich hatte drei tiere zur auswahl ... ich nehme die eule!

owl_poster

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the lobster
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Sonntag, 5. Juni 2016

x-men: apocalypse

ja, was gibt es über eine weitere comic-verfilmung schon zu sagen. eigentlich ist ja am anfang schon klar, dass das gute gewinnt und bis dahin reichlich bodies counten. anyway ... x-men: apocalypse besticht durch einen reigen an mutanten und ist dabei stets unterhaltsam und witzig. für fans ein muss, für alle anderen wird es jedenfalls auch nicht langweilig.

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x-men: apocalypse
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Samstag, 16. April 2016

hardcore

woohoo ... für alle gamer von ego-shootern, ist dieser film gemacht und für alle anderen genre-fans natürlich auch.
yeah yeah ... was für ein spaß. die russischen filmemacher haben ganze arbeit geleistet und einen unterhaltsamen, spektakulären, blutig-krachenden action crowd-pleaser aus first person sicht geschaffen. dabei haben sie sich an bewährten gaming-stories orientiert: hauptperson wird in handlung katapultiert, erhält eine wage mission und durchläuft das geschehen mit steigendem schwierigkeitsgrad. pro level gibt es härtere gegner, mehr waffen und ab und an ein medipack.
woohoo ... yeah yeah yeah ... zusammen mit der musik und der überdrehten szenerie wird es bis zum final boss nie langweilig. wen interessiert es da noch, ob der anfang am ende noch sinn macht.
also legt den controller aus der hand, schaltet die konsole ab und macht euch auf ins kino.

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hardcore
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Sonntag, 6. März 2016

the revenant

ich war sehr positiv überrascht von dem film. vielleicht hätte ich ihn nicht angesehen, wenn er nicht die oscars erhalten hätte. denn grundsätzlich hat mich die story nicht wirklich interessiert.
aber das erste erlebnis war gleich zu beginn die kameraführung. während der kampfszenen am fluss schwenkt die kamera zwischen den akteuren hin und her, umfährt sie, fokussiert auf jemand anderen und verfolgt dessen handlung. das hatte ich so noch nicht gesehen. wirklich ziemlich gut. diese art wird auch über den gesamten film immer beibehalten und hat mir als zuschauer das gefühl gegeben, ich würde mich selbst in der szene umschauen.
daneben bietet der film eine geradlinige, sich langsam entwickelnde handlung, was ja recht selten geworden ist. trotzdem werden einem die mehr als zweieinhalb stunden nicht langweilig. nur kalt. dieses unwirtliche land ... brrr ... allein beim zuschauen habe ich gefroren.
punktabzug erhält der film, weil er dann doch eine person etwas zu sehr verherrlicht und den überlebensepos zu wenig in den gesamtkontext stellt.

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the revenant
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Samstag, 9. Januar 2016

star wars episode vii

direkt nach dem kinobesuch war ich sehr angetan. Auch wenn man die handlung der vorgänger-filme nicht mehr so parat hatte, konnte man dieser episode super folgen. nun ein paar wochen später musste ich die story aber tatsächlich noch einmal nachlesen. es ist halt irgendwie doch immer das gleiche. gut gegen bösen. planetenvernichtung verhindert. ende.
mein highlight ist und bleibt bb-8. der jar jar binks dieser folge. ;)

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star wars episode vii
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Mittwoch, 6. Januar 2016

tops & flops 2015

mein kinojahr 2015 war ziemlich schwach. nicht nur bezogen auf die anzahl der filme, auch das, was ich gesehen habe, war nicht gerade spektakulär.

also komme ich in diesem jahr auf sage und schreibe nur 13 filme für 107,40 euro. so wenig habe ich zuletzt 1995 bzw. 1990 gesehen.
deshalb reduziere ich meine tops auf nur zwei filme.

tops:
  1. turbo kid
  2. mad max: fury road
und so richtige flops gab es bei den verbleibenden elf filmen nicht. daher kann ich mit keiner gurke des jahres dienen. ;-)

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