Sonntag, 28. August 2016

trash fire

anders als der titel suggerieren mag, ist hier nicht wirklich lustig trashiges am start. eher zornig-bissiger witz. nur so ist das familien drama zu ertragen. das gilt auch für den stets sarkastisch unausstehlichen owen, dessen eltern beim hausbrand ums leben kamen, schwester entstellt ist und nun bei der großmutter lebt.
da ist die idee von owens schwangerer freundin, die familie wieder näher zu bringen, die schlimmste, die sie haben konnte ...

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trash fire
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Mittwoch, 24. August 2016

night of the living deb

ein kickstarter projekt schafft es in die großen kinos. kein wunder, ist ja auch eine zombie-komödie. alle genre fans lieben sie.
nur die an happy-go-lucky erinnernde hauptperson debbie, kurz deb, ist anfangs ein klein wenig nervig. nicht nur für den zuschauer, auch für ryan, der sie nach einem one-night-stand gerne aus seiner wohnung komplimentieren würde. kurzerhand geht er dann einfach - kommt aber schnell zurück, als er feststellen muss, dass sich über nacht die gesamte stadt in zombies verwandelt zu haben scheint. leichter spaß auf kosten gehirngieriger untoter. so muss das sein.

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night of the living deb
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final fantasy xv - kingsglaive

das japaner auch anders können als terra formars beweißt defintiv dieses aktuelle final fantasy epos. prequels oder games muss man nicht kennen, um den film zu verstehen.
zwei königreiche in einer weltenkombination aus mittelalter und high-tech, dämonen und schutzschilden wollen frieden schließen. doch wo immer es scheinbar um das gute geht, ist verrat oft nicht weit. und so kämpft hier gut gegen böse in einer spannenden, atemberaubend realistischen cgi-geschichte. super sehenswert. lediglich ein paar der immer wiederkehrenden kämpfe hätte man sich sparen können. nur weil man es am computer kann, muss man es noch lange nicht machen.

ps: ich will auch so einen mit blümchenranken verzierten audi r8.
bitte, b i t t e. mehr hier: https://youtu.be/PDuTtO5HC2Q

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final fantasy xv - kingsglaive
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Dienstag, 23. August 2016

war on everyone - dirty cops

so herrlich unpolitisch korrektes kino, das es kaum mehr worte braucht.
ich weiß die handlung auch gar nicht mehr so genau (irgendwas mit geld, drogen, nutten ...) aber das ist auch nicht entscheidend. entscheidend ist der spaß. und der kommt bei diesem humorigen killerkommando: michael peña und alexander skarsgård nicht zu kurz.

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war on everyone
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Montag, 22. August 2016

terra formars

ich hätte vorgewarnt sein müssen ... im fantasy filmheft stand es dick und fett: trash!
japanische animes als echter film - ich bin da ja immer etwas skeptisch, denn das quietschbunte, völlig überzogene in einem film mit schauspielern - ohje.
ein paar wahllos zusammengestellte looser, über die man außer ein paar klischee behafteter infos nichts weiter weiß, sollen die kakerlaken population auf dem mars eliminieren. gesagt, getan. leider doch nicht ganz so einfach, denn die besagten krabbeltierchen haben sich in den 500 jahren seit der aussetzung zu humanoiden killerbugs entwickelt. den rest kann man sich denken und ich habe es gesehen. das ganze gespickt mit ultra-trashigem j-pop und ab und an ein paar handlungssträngen, die sich im käferschleim verdünnisieren. so what ... mit popcorn und cocktail ließ sich auch das ertragen.

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terra formars
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carnage park

ein kleiner fieser und vor allem feiner film des jungregisseurs mickey keating.
zwei kleinstadtganoven überfallen ende der 70er jahre reichlich unüberlegt eine bank und nehmen beim flüchten eine frau als geisel. sie kommen aber nicht weit und stranden im tristen ocker-gelben staubigen niemandsland. doch leider ist es nicht so leer, wie sie meinen. ein vietnam-veteran lebt dort zurückgezogen und von kopf bis fuß bewaffnet. klar, das er sich seinen spaß mit ihnen macht. auf hilfe dürfen weder geisel noch ganove hoffen.
beim zuschauen spürt man förmlich den sand im gesicht und neben anderen dingen geht auch der sound durch mark und bein.

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carnage park
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Samstag, 30. Juli 2016

legend of tarzan

ach ja ... nicht so wirklich das ganz große kino.
ich glaube die altbackene story gibt einfach nicht mehr her. zwar bemüht sich der film um eine moderne interpretation und dichtet der story eine naive intrige an. doch was er daraus macht, ist nur bedingt unterhaltsam.
tarzan, eigentlich der adlige john clayton, wird von der englischen regierung unwissentlich unter einem vorwand zurück nach afrika geschickt. zusammen mit seiner - wahrlich bildhübschen - frau jane und mit unterstützung eines anti-sklaverei-aktivisten geraten sie jedoch schnell in die gestellte falle. gespickt mit rückblenden, die tarzans leben erzählen, ist der film zwar nicht wirklich langweilig, aber es gibt eben auch nichts überraschendes. hier ist gut und böse von anfang an klar; das tarzan mit tieren kommunizieren kann und überhaupt der größte, stärkste, beste ist auch. hinzu kommen überzogene 3D-animationen und action-szenen, die den film ebenfalls nicht hervorheben. zudem bleibt er dabei biertierernst. *gähn*

fazit: allein die schauspielerriege hat mich, auch wenn sie spielererisch nicht hervorsticht, gefreut. alexander skarsgård (lecker), margot robbie (noch leckerer), samuel l. jackson und christoph waltz (gewohnt).

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legend of tarzan
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Sonntag, 17. Juli 2016

independence day - wiederkehr

der typischen emmerich'schen zerstörungsorgie konnte ich 20 jahre später leider doch nicht mehr so viel abgewinnen.
die figuren werden kurz eingeführt und die lage fix abgehandelt. fertig. anschallen und los geht's. warum sich wohl auch mit etwas beschäftigen, was der popcorn fressende kinogast sowieso nicht sehen will.
so besteht der film von anfang an aus action-szenen auf der erde und in der luft, die ab der hälfte schon ein wenig langweilen. der bekannte humor von goldblum und co. blieb aber erhalten. und so rettet sich der film bei mir auf eine solide 3 und geht nicht ganz baden.

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independence day - wiederkehr
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Freitag, 1. Juli 2016

the lobster

the lobster ist kino wie ich es mag: unkonventionell, überraschend, anders.
warum geht's? wer keinen partner (mehr) hat, wird in einem hotel oder dergleichen zwangseingewiesen, um sich neu zu verlieben. schafft man dies nicht innerhalb von 45 tagen, wird man zu einem tier seiner wahl. die aufenthaltsdauer kann man erhöhen, wenn man bei den nächtlichen jagden auf menschen, die sich der partnerpflicht entziehen, ordentlich punktet.
david passiert leider nach 12 jahren ehe genau das. seine frau verlässt ihn wegen eines anderen. so zieht er zusammen mit seinem hund aka bruder (der hat's leider geschafft) abseits der stadt in ein landhotel. die auswahl an potenziellen partnern ist begrenzt und david auch kein besonders erfolgreicher jäger. so vergehen die tage und bevor das scheinbar unausweichliche schicksal in form der verwandlung zuschlagen kann, flieht er in die nahegelegenen wälder zu den anderen menschen, die der zwangsverpartnerung entgehen wollen.
grotesk und doch liebenswürdig, brutal und doch einfühlsam. eben einfach anders als der durchschnitt.

ach, übrigens ... die unten genannte webseite bietet einen "animal test". ziemlich witzig gemacht. ich hatte drei tiere zur auswahl ... ich nehme die eule!

owl_poster

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the lobster
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Sonntag, 5. Juni 2016

x-men: apocalypse

ja, was gibt es über eine weitere comic-verfilmung schon zu sagen. eigentlich ist ja am anfang schon klar, dass das gute gewinnt und bis dahin reichlich bodies counten. anyway ... x-men: apocalypse besticht durch einen reigen an mutanten und ist dabei stets unterhaltsam und witzig. für fans ein muss, für alle anderen wird es jedenfalls auch nicht langweilig.

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x-men: apocalypse
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